Wie schaffst Du das bloß?

Es ist still. Mucksmäuschenstill. Nur die Heizung rauscht und stündlich blökt das Schaf in der Wanduhr vom Sohn. Ich mache nichts. Gar nichts. Ich putze nicht, ich gehe nicht ins Kino, ich rufe niemanden an, ich ziehe keine Betten ab, ich treffe niemanden, ich räume nicht auf. Schon gar nicht gehe ich tanzen oder date potentielle Lebensgefährten.

Ich tue nichts von dem, was man denkt, das Alleinerziehende tun, wenn sie mal kinderfrei haben. Vor 1,5 Jahren hab ich auf die nervige Frage, was ich an den kinderfreien Zeiten eigentlich mache, noch salopp geschrieben: Ich vögel bis ich wund bin, dann mach ich mir die Nägel und geh Tanzen. 

Haha.

Inzwischen bleibt mir der lustige Zynismus im Halse stecken. Ich brauche diese Zeiten ohne Kinder komplett, um mich zu erholen. Ich kommuniziere nicht, ich rödel nicht durch die Wohnung. Ich wasche einmal alles, was rumliegt und bestelle online den Großeinkauf, das wars. Dann sitze ich auf dem Sofa und häkel irgendwas, gucke irgendwas im Fernsehen, schreibe ein bisschen, schlafe.

Ich war jetzt 8 Wochen krank geschrieben und war davon die letzten 8 Tage ohne Kinder allein zu Hause. Krank werden ist ja so ein no-go bei Alleinerziehenden: das geht eigentlich gar nicht. Wer soll mich pflegen, wer soll sich um die Kinder kümmern, um den Haushalt, die Elternabende, die Lehrergespräche, die vorpubertären Sorgen der Tochter und das Tobebedürfnis des Sohnes? Genau: ich. Ich hab’s einfach weitergemacht, das alles. Denn ich hatte eine Krankheit, die man nicht so sieht und mit der man ganz gut auch einfach weitermachen kann: komplette Erschöpfung, Rauschen und Fiepen im Kopf, Vergesslichkeit, Kopfweh, Schwindel. Nach zwei Wochen kam noch ein durchgedrehter Nerv im Arm hinzu mit unterirdischen Schmerzen von der Schulter bis in den Finger. Orthopädische Altlasten kombiniert mit akuter Verspannung. Da nimmt man dann hochdosierte Schmerzmittel und macht ebenfalls weiter, geht doch. Nach drei Wochen wurden beide Kinder krank mit einem Infekt, und so waren wir zu Dritt 10 Tage lang zu Hause. Ich war inzwischen bei drei verschiedenen Schmerzmitteln, samt Zeug für den Magen, damit der das mitmacht, und diverses homöopathisches Gedöns, um dieses FiepenRauschenBurnOutDings in meinem Kopf runter zu fahren.

Für die Kinder habe ich Tee gekocht, Körnerkissen erwärmt, getröstet und gekuschelt. Wer nicht schlafen kann vor lauter Bauch- und Kopfweh, der darf natürlich zu Mama ins Bett, im Zweifel also beide. Wir haben zusammen Weihnachtsgeschenke gebastelt und ich habe mehrere Stunden täglich unseren neuen Entertain-TV-Anschluss gepriesen. Nebenbei gabs natürlich FrühstückMittagessenAbendessen, Wäsche zu waschen, das Klo zu putzen und den verzweifelten Versuch, die Wohnung bewohnbar zu halten. So wurden die Kinder langsam gesund, ich nicht.

Gibt’s da keine Unterstützung? Klar!

Als die Kinder krank wurden, hat meine Hausärztin gesagt „jetzt reichts!“ und hat mir ein Attest für eine Haushaltshilfe geschrieben. 6 Stunden am Tag sollte jemand zu uns kommen und einkaufen, kochen, putzen, waschen, kümmern. Hach, ein Traum! Ich habe alle fünf Familienpflegedienste in Stuttgart durchtelefoniert, alle waren ausgebucht, „vielleicht in 2-3 Monaten wieder“. Dann hat mir eine Freundin immerhin ihre Putzfrau vermittelt, eine Seele von Mensch! Ich habe einen Antrag auf bescheidene 3 Stunden/Tag samt Attest an die Krankenkasse geschickt, und die haben mir die Hilfe dann für 10 Stunden pro Woche  bewilligt. Für 9€/Stunde, aber die Putzfrau nimmt 12€. Und natürlich abzüglich Eigenanteil von 10%. Und natürlich mit ausdrücklichem Verweis darauf, dass das eine Ausnahme sei, immerhin seien die Kinder schon so groß, die könnten ja helfen. Dass die Krankenkasse damit Werbung macht, dass sie eine Haushaltshilfe bewilligen, wenn Kinder unter 12 im Haushalt leben und die haushaltführende Person krank ist, hat die Sachbearbeiterin nicht interessiert. Kinder von 10 und 11 Jahren sind, da bin ich mir ganz sicher, unter 12 Jahren, und kranke Kinder helfen recht selten im Haushalt, aber was weiß ich schon? Wahrscheinlich ein eklatanter Erziehungsfehler meinerseits. Aber immerhin kam dann 2x diese nette Frau, die hier geputzt und gewischt hat, als ob’s kein Morgen gäb, toll!

Da ich gottlob fest angestellt bin, konnte ich wenigstens die Arbeit weglassen und noch 6 Wochen lang Lohnfortzahlung bekommen. Ich weiß, dass das ein großes Glück ist, denn die wenigstens Alleinerziehenden haben eine Vollzeitstelle. Seit 2 Wochen ist mit der Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber für mich Schluss, das Krankengeld der Krankenkasse kommt auf ca. 80% vom Gehalt und wird leider nicht überwiesen, weil die Ärztin einen Formfehler gemacht hat. Blöd, und sie hat nun natürlich Urlaub. Aber das wird sich ja nächste Woche klären, und dann bekomme ich bestimmt rückwirkend mein Krankengeld. Bis dahin bezahle ich einfach keine Rechnungen….

Auch sonst ist das mit längerer Krankschreibung finanziell kein Spaß: unzählige Arzt- und Physiotherapie-Termine, zu denen ich fahren musste. Ich habe kein Auto,  weil ich alles im Stadtteil zu Fuß erledige, aber diese Termine waren leider außerhalb meines Radius‘, nur mit zahlreichen Bustickets zu erreichen. Zuzahlung zu Medikamenten & Physiotherapie, Heilmittel die nicht übernommen werden, aber doch so sehr helfen sollten und letztlich gestiegene Energiekosten, weil ich ja ausgerechnet im Winter krank werden musste. Alles Kleinkram, kann man doch irgendwie noch finanzieren, ausgerechnet im kostenintensiven Dezember mit Geschenken, Tannenbaum, Adventskalender, oder?

Überhaupt sind November und Dezember die denkbar bescheuertesten Monate, um krank zu werden: unzählige Laternenfeste und Weihnachtsfeiern, bei denen die Kinder was aufführen. Zusammen mit Arzt und Facharztterminen, Physiotherapie und MRT und Diskussionen mit Apotheken, die Medikamente nicht rausrücken, hatte ich in den acht Wochen ca. 5 Vormittage, die ich wirklich allein zu Hause war, um zu versuchen gesund zu werden. Dann kamen die Weihnachtsferien mit allen Feierlichkeiten die dazu gehören, und schlussendlich habe ich erst so richtig meine Ruhe seit dem 1. Januar. Da wurden die Kinder vom Vater abgeholt, um bis zum Schulbeginn am 9.1. dort zu bleiben.

Mich beschleicht das Gefühl, dass ich in der Hälfte der Zeit gesund geworden wäre, wenn ich Unterstützung gehabt hätte. Wenn z.B. bei der Krankschreibung einer Alleinerziehenden von mehr als 14 Tagen eine Alarmlampe in der Krankenkasse aufleuchtet: Achtung Achtung, kostenintensiver Fall rollt auf uns zu, sofort Gegenmaßnahmen ergreifen. Zack: Haushaltshilfe! Ohne Antrag, Telefonieren, Diskutieren. Und die Kur gleich hinterher, die haben doch meine Befunde, Krankmeldungen, Verschreibungen, das können die sich doch zusammen reimen was hier los ist? Übrigens fände ich eine ambulante Kur viel besser für mich und die Kinder, und kostenschonender für die Krankenkasse: 3 Wochen lang kommt täglich eine Haushaltshilfe zu uns und ich hab Zeit für Anwendungen und Ruhe. Aber so ticken Krankenkassen nicht, die reagieren erst, wenn alles zu spät ist.

Der Nerv im Arm hat sich inzwischen beruhigt, das Getöse im Kopf geht zwar nicht weg, wird aber leiser und ich lerne, dass es jetzt zu mir gehört. So langsam habe ich das Gefühl, ich könnte mein Leben weiter führen, ohne vor Erschöpfung gleich nächste Woche wieder zusammen zu klappen. Am Montag kommen die Kinder wieder und ich gehe wieder arbeiten. Der Antrag für die Kur läuft, ebenso der Plan, ab Sommer von 100% auf 80% zu gehen, weil dann der Sohn auf die weiterführende Schule kommt und dann beide Kinder ohne Hort sind. Auch das: finanziell kein Spaß, aber ich brauche einfach mehr Zeit für mich und die Kinder, und es wird schon irgendwie gehen. So wie es immer irgendwie geht. Ich werde immer wieder mal krank werden, nicht mehr können und keinen Ausweg sehen in diesem Hamsterrad. Und ich werde immer wieder gesund werden, auch wenns dauert.

Aber ich werde mich nicht runterziehen lassen. Nicht von diesen unzähligen Widrigkeiten, ungerechter Steuerklasse, fehlender Unterstützung, blöder Krankenkassen-Bürokratie. Ich werde die Zeit mit meinen Kindern genießen und bei allem Stress werde ich diese Zeit niemals runterzählen, denn die Kinder sind das Großartigste in meinem Leben. Ich werde wieder arbeiten, und zwar nicht irgendwie, sondern mit Kreativität, Ideen, Gestaltungswille und Humor. Ich werde nicht aufhören, darüber zu schreiben, damit mal deutlich wird, wie das ist, das Leben als Alleinerziehende. Das kann sich nämlich niemand vorstellen, der’s nicht jahrelang selbst erlebt hat. Konnte ich ja vorher auch nicht. Und ich werde nicht zynisch werden, sondern ich werde mir bei alledem eine heitere Gelassenheit bewahren, denn mit einem Scheiß-Karma kann ich nicht einschlafen.

Wenn mal wieder jemand fragt: Wie schaffst Du das bloß alles? Dann sage ich: gar nicht, ich machs einfach. Wie sonst?

ich-schaff-das-schon

dem Schicksal mal die Zunge rausstrecken

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Wie schaffst Du das bloß?

14 Gedanken zu “Wie schaffst Du das bloß?

  1. Mom_de_Lux schreibt:

    Liebe Mutterseelesonnig,

    vielen Dank für Deinen Beitrag, Du sprichst mir aus dem Herzen!
    Und auch ich kenne das, dass die Zeiten, wo man endlich ein paar Stunden am Stück für sich alleine sein kann, gar nichts mehr geht. Keine Hobbies, keine Freunde, kein Sport, noch höchstens vor dem TV sitzen (oder vielmehr einschlafen) in der Hoffnung dass man sich irgendwann mal wieder wie ein „normaler Mensch“ fühlt, bzw. sich selbst überhaupt wieder spürt.
    Bei mir kommt es meist „zwischen den Jahren“ vor, dass ich für ein paar kurze Momente wieder „zu mir komme“, oft ist es nicht mal eine Stunde – wo ich mich dann auch körperlich wieder normal fühle, nicht unter diesem unerbittlichen Dauerdruck und -stress, und dann frage ich mich jedes Mal, wie sich das Leben wohl für Menschen anfühlt, für die der Extremstresszustand eine Ausnahme ist und nicht der Normalzustand?
    Ich bin jetzt seit über zwölfeinhalb Jahren alleinerziehend, meine beiden Kinder sind grad dreizehn geworden, es liegt noch eine gute Strecke vor uns, und ich merke dass der Zermürbungsprozess, des Immer-Funktionieren-Müssens, Immer-die-sein-die-alles-zurechtbiegt-und-irgendwie-auf-die-Reihe-kriegt, diejenige zu sein, die nicht nur ganz selbstverständlich neben dem Plan B noch einen Plan C hat,sondern oft noch einen Plan D, mich so viele Opfer gekostet hat, dass von mir selbst als Mensch fast nichts mehr übrig geblieben ist.
    Am schmerzhaftesten ist für mich im Moment der Verlust einiger Freunde, die über die „Langstrecke“ wohl die Geduld mit mir verloren haben, weil sie wahrscheinlich nicht nachvollziehen können, dass ich nicht aus mangelnder Wertschätzung, sondern schlichtweg aus Überlebensnotwendigkeit oft über längere Zeit keinen Kontakt pflegen kann, bzw. ihn nur sporadisch wahrnehmen kann, wenn ich mal einen kurzen Moment Ruhe habe, wo ich einigermassen aufnahmebereit bin und bevor meist wieder irgendwo etwas Unvorhergesehenes passiert, das ich regeln muss.
    Es tut gut zu lesen, dass andere Menschen in ähnlichen Situationen genau so zu kämpfen haben, dass ich nicht alleine bin, dass es da noch Menschen gibt, die verstehen können…

    Ich wünsche Dir und Euch alles erdenklich Gute, vor allem viel Gesundheit und möglichst viel Ruhe (im Kopf)

    Ganz liebe Grüsse
    Mom_de_Lux

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  2. bg schreibt:

    Muss man denn wirklich zu jedem Laternen fest und zu jeder Feier wenn man krank ist? Oder die Feiertage alle abarbeiten? Um das nötigste kommt man nicht herum, aber solche Sachen vielleicht mal streichen. Das verstehen auch die Kinder in dem alter. Und die können schon begreifen dass Mama Grenzen hat und Gesundheit vor geht. (Selbst letztes Jahr Lungenentzündung allein mit zwei Kindern)

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  3. Sensationell geschrieben! Als ehemalige Burnout-Patientin bin ich jetzt im Onkostrudel meines Mannes und laufe Gefahr, den nächsten Zusammenbruch willkommen zu heissen. Ich weiss genau, was Du meinst und wie Du Dich fühlst. Ich wünsche Dir alle Kraft der Welt! 🙂

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  4. Anja schreibt:

    Liebe Mutterseelesonnig,
    dass man als Alleinerziehende, trotz Krankheit, den Haushalt noch erledigt solange man sich noch irgendwie aufrecht halten kann, kenne ich nur zu gut.
    Allerdings bekam ich auf Antrag und mit Bescheinigung vom Arzt (bisher 3x) problemlos eine Haushaltshilfe für 8 Stunden täglich. 2x davon haben Nachbarinnen die Kinder zu sich genommen, da ich diese nicht versorgen konnte und auch das hat die Krankenkasse anstandslos bezahlt, allerdings mit dem entsprechend reduzierten Satz, der dann gilt. Vielleicht kommt es auf die Krankenkasse an?

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  5. Ina Wolf schreibt:

    Liebe Bettina Franck,
    Mich triggern gerade die Windpocken.
    Ich hatte gleich drei Kids auf einmal mit Windpocken, mein Sohn fing damit an und war 6 Monate alt. Hausmittel: Backpulver ins Badewaser. Alle drei nacheinander rein. Ruhe war mit Juckreiz.
    Ansonsten: allseits gute Erholung.
    Mein Husten ist zwar besser, aber auch nach 6 Wochen noch deutlich.
    Und hier das gleiche trotz Ehemann und Krankschreibung. Frau macht es ja doch…

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    1. Regine Franck schreibt:

      Liebe Ina

      Danke für die guten Wünsche!
      Backpulver ins Badewasser hätte ich auch gern … aber mit Gips rechts und Verband links kriegt frau keinen Wasserhahn auf. Und natürlich geht genau der an der Badewanne so schwer, dass die Kinder nicht einspringen können …
      Jetzt herrschen glücklicherweise wieder die Freuden das Alltags.
      Gute Besserung dem Husten – 6 Wochen sind ja übel!
      r

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      1. Ina Wolf schreibt:

        Och nee, liebe Regine!
        Das hatte ich in dieser Dramatik gar nicht auf dem Schirm… Ich packe meinen Infekt mal beiseite (langsam ist der auch besser, nur tief durchatmen geht noch nicht wieder) und lass Dir virtuell ein Bad zum Trockenschwimmen ein. Und bewundere Dein Durchhaltevermögen. Meine Rettungsinsel ist immer der Gedanke an Wärme, Wellen und Strandkorb. Mit Cocktail. So. Dann geht’s wieder ein Stückchen weiter. Fühl Dich ganz lieb gedrückt…

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  6. Ich wünsche Dir von Herzen gute Besserung und ich möchte Dir einmal schreiben, wie wichtig ich Deinen Blog finde. Du beschreibst die Lebensumstände und Widrigkeiten im Leben von Alleinerziehenden so genau. Das ist es, was getan werden muss: Das Leid und die dringenden Bedürfnisse benennen. Sonst ändert sich nichts. Sonst kann die Gesellschaft nicht aufwachen. Danke.

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  7. bettina schreibt:

    Meine Zeit als Alleinerziehende liegt schon länger zurück, ich bin 50+ ,Söhne erwachsen geworden und mein Herz blutet wenn ich Ihre Zeilen lese……..es hat sich nichts geändert ! Die Erschöpfung, Hilflosigkeit, das ewige Weitermachen ,der enge finanzielle Blick der KH, alles wie immer/früher.

    Ich wünsche Ihnen Mut ,Kraft und Freundinnen um weiterzumachen !

    Danke

    Bettina

    Gefällt 1 Person

  8. Regine Franck schreibt:

    Liebe Mutterseelesonnig

    irgendwie standen die Sterne im Dezember für uns Alleinerziehende wohl schief: hier war’s eine Blutvergiftung infolge Katzenbiss, beide Arme im Gips und das als Freiberuflerin, bei der von Dezember bis März die meisten Aufträge anfallen (und die Kund*innen abwandern, wenn frau nicht verfügbar ist). Dazu Weihnachten und ein Sohn, der pünktlich am 23.12. Windpocken kriegt und mit juckreizlinderndem Mittel betupft werden muss – auf jede einzelne Pocke! Von einer Mutter mit dem rechten Arm im Gips und dem linken im Verband bis zu den Fingerspitzen … mIt einem Vater, der die Kinder nicht wie geplant am ersten Weihnachtstag abends zu sich holt, sondern findet, für „ein paar Stunden“ tagsüber nähme er den windpockengeplagten Sohn, dann bringe er ihn aber wieder nach Hause …. von der Tweenie-Tochter mit allen vorpubertären Widerborstigkeiten ganz zu schweigen …
    Krankenkasse? Haushalthilfe? Vergess es, wie frau in meiner hamburgischen Heimat sagt.
    Ich weiss also, wie Du Dich fühlen musst.
    Und ich verleihe Dir (und mir) einen virtuellen Orden am Bande für Tapferkeit.
    Und ich halte mich an Deinen Satz vom „immerwiedergesundwerden“.
    Gips ist unterdessen weg, Verband auch, wenn ich also von der Schweiz aus ins Ländle was für Dich tun kann – „melde Dir“!
    Big hug
    r

    Gefällt 2 Personen

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